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Kulinarisches Würzen mit Wildkräutern

Unser Tipp:

Wildkräuter bringen das ganze Jahr über Würze in die Küche
Petersilie und Schnittlauch waren gestern. Heute halten Würze und Aroma von Wildkräutern in die Küche Einzug! Und das können wir uns das ganze Jahr über gönnen. Frisch im Sommer udn getrocknet im Winter. Während Bärlauch bekannt und auch inzwischen im Obst- und Gemüsehandel erhältlich ist, zählen Schafgarbe oder Löwenzahn, Thymian oder Majoran eher zu den Newcomer in der wilden Gewürzküche. Achtung bei der Bärlauch-Ernte: Erst wer genau weiß wie Maiglöckchen, Herbstzeitlose oder Aronstab aussehen, darf auch Bärlauchblätter ernten.

Das erste wilde Gewürzkraut ist Bärlauch. Jung und frisch schmeckt er am Besten. Wer so reichlich ernten kann, dass er sich einen kleinen Vorrat zum Würzen anlegen kann, kann sich glücklich schätzen. Pur einfrieren, als Pesto oder als Bärlauchsalz kann man seine Aromen auch nach dem Frühjahr noch genießen. Wenn die Natur dann so richtig loslegt, kommen Gundermann, Giersch, Schafgarbe und Löwenzahn. Auch hier gilt es, frisch sind sie besonders toll. Ein Schafgarben-Gurkensalat ist eine echte Delikatesse. Mit Gundermann-Blättern können Blattsalate oder Gemüse einen besonderen Pfiff bekommen. Und wer den Giersch in seinem Garten liebt, er wählt lieber die wilden Giersch-Blätter als die gekaufte Petersilie.

Probieren Sie sich durch. Es lohnt sich. Die Natur bietet uns so viele Schätze, die wir nur ernten und genießen können.

Wenn Sie Fragen haben, bin ich gerne für Sie da.